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FRAGEN IN SCHWIERIGEN SITUATIONEN DES PÄD. ALLTAGS

Wann handle ich „fachlich legitim“, wann rechtmäßig? Wo endet Pädagogik, beginnen Machtmissbrauch = Gewalt = „pädagogische Kunstfehler“ = Kindesrechtsverletzung?


WIR  ANTWORTEN  GANZHEITLICH  FACHLICH – RECHTLICH

So wie die Gesundheit ganzheitlich seelisch, geistig und körperlich betrachtet wird, haben wir uns auf einen Weg begeben, der für Erziehung eine vergleichbar neue Idee umfasst: die Ausübung der Erziehung(smacht) wird ganzheitlich fachlich- pädagogisch und rechtlich bewertet. So unterscheiden wir „zulässige Macht“ von „Machtmissbrauch“ / Gewalt.


HANDELN IM SPANNUNGSFELD ERZIEHEN – KINDESRECHTE

In der Abhängigkeit „fachlich legitim“ – rechtlich zulässig:

  • kann in der Pädagogik Handeln nur bei fachlicher Legitimität rechtens sein.
  • ist das Handeln „fachlich illegitim“, wenn es das Gesetz verletzt, weil es dem päd. Ziel der „Gemeinschaftsfähigkeit“ widerspricht ( §1 I Sozialgesetzbuch / SGB VIII).

UNSERE KERNSÄTZE LAUTEN FOLGLICH:

  • In der Pädagogik kann nur fachlich legitimes Handeln rechtens sein (Hundmeyer: Was päd. nachvollziehbar begründet ist, kann keine Aufsichtspflichtverletzung sein.)
  • Fachlich legitim = Handeln ist nachvollziehbar geeignet, ein päd. Ziel zu verfolgen.

ORIENTIERUNG: BERATUNG, FORTBILDUNG, QM-PROZESS, Z.B

Graz 2019  Seminar Handlungssicherheit  Seminaranfrage  WDR

Fachliche und rechtliche Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag: Ihr Seminar wurde sehr gut bewertet, von allen TeilnehmerInnen sehr gelobt, mit einer Gesamtnote von 1,54.

Projekt Kompakt    Fortbildungsprogramm    Projekt in Facebook

Doppelauftrag  Erziehen- Aufsicht  Leitsätze 2019 Situation Österreich

Was ist fachlich legitim in schwierigen Situationen? Wir geben Antworten

Grundstrukturen fachlicher Legitimität


WIR BIETEN ALSO → INTEGRIERT FACHLICH – RECHTLICHE LÖSUNGEN

Definitionen   Projekt kompakt   Projekt grundsätzlich   Projekt in Österreich

PädagogInnen sind vorrangig der fachlichen Legitimität verpflichtet. Warum lassen sie sich von den Juristen vorschreiben, wo Grenzen der Erziehung sind, ohne eigene Aussagen zu der fachlichen Legitimität zu entwickeln?


DIE PRAXIS HAT SCHON LANGE AUF GUTE ANTWORTEN GEWARTET

Webinar v. 19.9.2018 „Rechtssichere Konsequenzen“ – Video zur kostenlosen Einsicht

„Für den heutigen Tag sag ich mal einfach herzlichen Dank. Es waren für mich hochinteressante Themen, die ich noch nie so in meiner fast 35 jährigen pädagogischen Laufbahn erfahren habe. Das mal alles so mit großem Fachwissen beleuchtet wurde, war auch für mich sehr wichtig und es hat für mein weiteres pädagogisches Arbeiten eine gute Grundlage geschaffen, mich selbst präziser zu beobachten und zu reflektieren“.

Ausschließlich positive Rückmeldungen aus pädagogischer Praxis

Schulen und Internate: das Projekt im Bildungsportal Nordrhein - Westfalen


WIE ALLES BEGANN – UNSERE ZIELE UND MOTIVATION

Der Beginn des Projekts - Unsere Ziele und Motivation


HANDLUNGSSICHERHEIT

Das Thema Handlungssicherheit ist zur Zeit leider noch nicht evident

GRUNDSÄTZLICH

  • Wir sprechen an: die Jugendhilfe, die stationäre Behindertenhilfe, Schulen/ Internate, die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Wissenschaft, Fachverbände, Politik, fachlich Interessierte
  • Wir bieten an: Seminare und Workshops, auch begleitet von praxiserfahrenen Fachkräften
  • sowie Seminare für Fach-/ Leitungskräfte, Behörden (Jugendamt/ Landes-/ Schulaufsicht)

Das Projekt ist mit folgenden Bereichen außerfamiliärer Erziehung befasst


„GEWALTVERBOT IN DER ERZIEHUNG“- WAS IST MACHTMISSBRAUCH?

Sich des gesellschaftlichen Doppelauftrags „Hilfe“ und „Kontrolle“ bewusst zu sein, ist Grundvoraussetzung für verantwortungsorientierte Professionalität in außerfamiliärer Erziehung. Diese für anvertraute Kinder/ Jugendliche zu erfüllenden Aufträge sind im Lichte des Kindeswohls, somit auch der Kindesrechte, transparent und nachvollziehbar (fachlich legitim) umzusetzen.

Verantwortungsbewusst mit treuhänderisch übertragener Macht:

Wann liegt Gewalt in der Erziehung vor? Hier das Prüfschema einsehen

Das Gewaltverbot ist also von großer Bedeutung


EIN FACHDISKURS MUSS BEGINNEN – KEINE DOMINANZ DEN JURISTEN

Angesichts der Gefahr nicht ausreichender Handlungssicherheit von PädagogInnen und zuständigen Behörden, auch bedingt durch fehlendes Konkretisieren des „Gewaltverbots“ der Erziehung, muss ein Fachdiskurs beginnen, an dessen Ende Handlungsleitsätze stehen.

Ein Fachdiskurs fachliche Leitlinien sollte nun endlich gestartet werden

Oft wird das Verhalten v. PädagogInnen ausschließlich rechtlich bewertet, ohne vorrangig auf fachliche Legitimität einzugehen.Hierzu diese Beispiele:

Die juristische Dominanz schadet der pädagogischen Gestaltungsfreiheit !

Warum lassen sich die pädagogische Fachkräfte von Juristen dominieren?


Newsletter Dezember 2019  Projektleiter  Erste Handlungsleitsätze 2019

Diakonie hat Projektideen übernommen  Gesetzesinitiative 2019/ 20

Ges. Doppelauftrag Erziehen – Beaufsichtigen   D. Ethikrat Hilfe durch Zwang