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Kein Machtmissbrauch: in schwierigen Situationen fachlich legitim + rechtens


 

Newsletter  Projektgrundidee  Projektkompakt  Gesetzgebungsinitiative handlungssicher

Handlungsleitsätze professioneller Erziehung  Analyse Jugendhilfe- Leitsätze als Lösung

 


SCHWIERIGE SITUATIONEN IM PÄDAGOGISCHEN ALLTAGFRAGEN

Wann handle ich „fachlich legitim“/ begründbar, wann rechtmäßig? Wo endet Pädagogik, beginnt der Machtmissbrauch, d. h. „Gewalt“ = „pädagogischer Kunstfehler“ = Kindesrechtsverletzung ?


WIR GEBEN ANTWORTENGANZHEITLICH  FACHLICH – RECHTLICH

So wie die Gesundheit ganzheitlich seelisch, geistig und körperlich betrachtet wird, haben wir uns auf einen Weg begeben, der für Erziehung eine vergleichbar neue Idee umfasst: Erziehung wird ganzheitlich fachlich-rechtlich bewertet: fachliche Legitimität ist Voraussetzung der Legalität.

Webinar v. 19.9.2018 „Rechtssichere Konsequenzen“ – Video zur kostenlosen Einsicht

So unterscheiden wir die zulässige Macht von dem Machtmissbrauch


DAS SPANNUNGSFELD „ERZIEHUNGSAUFTRAG UND KINDESRECHTE“

Die „Fachliche Legitimität“ und die „Rechtliche Zulässigkeit“ bedingen sich gegenseitig :

  • in der Pädagogik kann das Handeln nur dann rechtmäßig sein,wenn es „fachlich legitim“ ist.
  • Das Handeln ist aber „fachlich illegitim“, wenn es ein Gesetz verletzt;  es widerspricht dann dem pädagogischen Ziel der „Gemeinschaftsfähigkeit“ des §1 I Sozialgesetzbuch/ SGB VIII.

3 GRUNDLEGENDE AUSSAGEN FÜR DIE  PROFESSIONELLE ERZIEHUNG


ORIENTIERUNG DURCH BERATUNG, FORTBILDUNG, QM – PROZESSGraz 2019  Seminar Handlungssicherheit  Seminaranfrage  WDR- Sendung

Fachliche und rechtliche Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag: Ihr Seminar wurde sehr gut bewertet, von allen TeilnehmerInnen sehr gelobt, mit einer Gesamtnote von 1,54.

Fortbildungsprogramm   Thema Handlungssicherheit in Österreich   Erziehung – Aufsicht


Was ist fachlich legitim in schwierigen Situationen? Wir geben Antworten

Grundstrukturen fachlicher Legitimität


WIR BIETEN IHNEN: INTEGRIERT FACHLICH – RECHTLICHE LÖSUNGEN

Definitionen  

PädagogInnen sind vorrangig der fachlichen Legitimität verpflichtet. Warum lassen sie sich von den Juristen vorschreiben, wo Grenzen der Erziehung sind, ohne eigene Aussagen zu der fachlichen Legitimität zu entwickeln?


DIE PRAXIS HAT SCHON LANGE AUF GUTE ANTWORTEN GEWARTET

Praxis hat lange auf Antworten gewartet - Einige positive Rückmeldungen

 Fachdiskurs „Berufsethik der Erziehung“ starten – Ziel Handlungsleitsätze formulieren

Schulen und Internate: das Projekt / Bildungsportal Nordrhein-Westfalen


WIE ES BEGANN → HIER UNSERE MOTIVATION UND UNSERE ZIELE

Der Beginn unseres Projekts - unsere Ziele und unsere Motivationen


HIER NUN DETAILS ZUM TABUTHEMA DER „HANDLUNGSSICHERHEIT“

Warum das Thema der Handlungssicherheit bisher noch nicht evident ist.

Das Thema „Handlungssicherheit“ ist für unmittelbar verantwortliche ErzieherInnen, Jugendhilfeanbieter und Jugendhilfebehörden virulent, die Anbieter beraten und beaufsichtigen, auch für andere Behörden, die die Sicherstellung des „Kindeswohls“ verantworten (z.B. Schulaufsicht).

Die Jugendhilfe sollte sich selbstkritisch sehen und sich Reformen öffnen.


GRUNDSÄTZLICH SIND DIE FOLGENDEN ASPEKTE VON BEDEUTUNG

  • Wir bieten an: Seminare und Workshops, auch begleitet von praxiserfahrenen Fachkräften sowie Seminare für die Leitungskräfte, Behörden (Jugendamt/ Landes- und Schulaufsicht)

Das Projekt ist mit folgenden Bereichen professioneller Erziehung befasst


„GEWALTVERBOT IN DER ERZIEHUNG“- WAS IST MACHTMISSBRAUCH?

Sich des gesellschaftlichen Doppelauftrags „Hilfe“ und „Kontrolle“ bewusst zu sein, ist Grundvoraussetzung für verantwortungsorientierte Professionalität in professioneller Erziehung. Diese für anvertraute Kinder/ Jugendliche zu erfüllenden Aufträge sind im Lichte des Kindeswohls, somit auch der Kindesrechte, transparent und nachvollziehbar (fachlich legitim) umzusetzen.

Verantwortungsbewusster Einsatz treuhänderisch übertragener Macht:

Wann liegt Gewalt in der Erziehung vor? Hier das Prüfschema einsehen

Gewaltverbot = von großer Bedeutung  Fallbeispiele schwieriger Situationen d. Erz.alltags


EIN FACHDISKURS MUSS BEGINNEN – KEINE DOMINANZ DEN JURISTEN

Angesichts der Gefahr nicht ausreichender Handlungssicherheit von PädagogInnen und zuständigen Behörden, auch bedingt durch fehlendes Konkretisieren des „Gewaltverbots“ der Erziehung, muss ein Fachdiskurs beginnen, an dessen Ende Handlungsleitsätze stehen. Dafür sollten – da zur Zeit Fachverbände und zuständige Behörden noch schweigen – Initiativen aus der Basis der PraktikerInnen Sorge tragen: Facebook- Diskussion zum Thema Fachdiskurs

Fachverbände: ein Fachdiskurs fachliche Leitsätze sollte gestartet werden

Oft wird das Verhalten v. PädagogInnen ausschließlich rechtlich bewertet, ohne vorrangig auf fachliche Legitimität einzugehen.Hierzu diese Beispiele:

Die juristische Dominanz schadet der pädagogischen Gestaltungsfreiheit !

Warum lassen sich die pädagogische Fachkräfte von Juristen dominieren?


ANALOGIE FÜR DIE ERZIEHUNG DER ELTERN/ SORGEBERECHTIGTEN

Der Leitsatz für die professionelle Erziehung lautet: In der Pädagogik kann nur fachlich begründbares/ legitimes Handeln rechtmäßig sein. → siehe auch Professor Simon Hundmeyer

Dieser Leitsatz gilt für die Erziehung der Eltern/ Sorgeberechtigten im Kontext des Familienrechts entsprechend: In der Erziehung der Eltern/ Sorgeberechtigten kann nur das begründbare Handeln rechtmäßig sein.


UND AUCH DIESE INFORMATIONEN KÖNNTEN VON INTERESSE SEIN

Projektleiter stellt sich vor   die Geschichte „Blume und Wasser“   Diakonie – Handbuch   der Deutsche Ethikrat – Stellungnahme Hilfe durch Zwang  Deutscher Ethikrat, Leitsätze

Die Einrichtungsaufsicht der Landesjugendämter – das Rechtsstaatsprinzip ist gefährdet  Die Probleme im Umgang mit extremistischen Eltern – Wann ist das Kindeswohl verletzt?