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Kein Machtmissbrauch: in schwierigen Situationen fachlich legitim + rechtens


Definitionen Projektgrundidee Projektkompakt Gesetzgebungsinitiative handlungssicher

Handlungsleitsätze professioneller Erziehung   Analyse Jugendhilfe- Leitsätze als Lösung



I. SCHWIERIGE SITUATIONEN IN DER PROFESSIONELLEN ERZIEHUNG

Wann handle ich „fachlich legitim“/ begründbar, wann rechtmäßig? Wo endet Pädagogik, beginnt der Machtmissbrauch, d. h. „Gewalt“ = „pädagogischer Kunstfehler“ = Kindesrechtsverletzung ?


II. ANTWORTEN IN GANZHEITLICH FACHLICH – RECHTLICHER SICHT

So wie die Gesundheit ganzheitlich seelisch, geistig und körperlich betrachtet wird, haben wir uns auf einen Weg begeben, der für Erziehung eine vergleichbar neue Idee umfasst: Erziehung wird ganzheitlich fachlich-rechtlich bewertet: fachliche Legitimität ist Voraussetzung der Legalität.

Webinar v. 19.9.2018 „Rechtssichere Konsequenzen“ – Video zur kostenlosen Einsicht

So unterscheiden wir die zulässige Macht von dem Machtmissbrauch


III. FACHLICHES VAKUUM IN DER MACHTMISSBRAUCH- ABGRENZUNG

Das Projekt bietet Lösungen in einer fachlich - rechtlichen Betrachtung


IV. DIE REFLEXION IM SPANNUNGSFELD ERZIEHUNG – KINDESRECHTE

Einzel-/Teamreflexion grenzsetzender Erziehung ist im Spannungsfeld mit Kindesrechten in der Abgrenzung zu Machtmissbrauch in 3 aufeinander aufbauenden Stufen notwendig:

  1. die persönliche pädagogische Haltung
  2. die fachliche Legitimität
  3. die rechtliche Zulässigkeit.

Pädagogisches Handeln kann ohne fachliche Legitimität nicht rechtmäßig sein. Ebenso wenig ist fachliche Legitimität ohne eine zugrundeliegende persönliche pädagogische Haltung denkbar. Die drei Stufen sind wesentlicher Bestandteil jeder Selbst- und Teamreflexion. Das Ergebnis der Reflexion lautet: meine/ unsere Entscheidung ist fachlich legitim und rechtlich zulässig. Ich/wir habe/n nicht ausschließlich die eigene pädagogische Haltung zugrunde gelegt, sondern anhand der objektivierenden Kriterien der fachlichen Legitimität und der rechtlicher Zulässigkeit entschieden. Nur die dreistufige Reflexion führt i. S. des „Kindeswohls“ zu nachvollziehbaren Entscheidungen: auf objektivierender Ebene ohne von Beliebigkeitsgefahr geprägter ausschließlicher Subjektivität/ persönlicher Haltung. Sie ist ohne Handlungsleitsätze unmöglich, die in den Reflexionsstufen 2 und 3 zur Anwendung kommen.

Die vier Projektkernsätze im Kontext fachlich legitim - rechtlich zulässig

Was ist fachlich legitim in schwierigen Situationen? Wir geben Antworten

Grundstrukturen fachlicher Legitimität


V. ORIENTIERUNG DURCH BERATUNG, FORTBILDUNG, QM – PROZESSEGraz in 2019  Seminar Handlungssicherheit allgemein  Seminaranfrage   WDR- Sendung

Fachliche und rechtliche Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag: Ihr Seminar wurde sehr gut bewertet, von allen TeilnehmerInnen sehr gelobt, mit einer Gesamtnote von 1,54.

Fortbildungsprogramm   Thema Handlungssicherheit in Österreich   Erziehung – Aufsicht

Wir bieten an: Seminare und Workshops, auch für zuständige Behörden


VI. WIR BIETEN INTEGRIERT FACHLICH – RECHTLICHE LÖSUNGEN

PädagogInnen sind vorrangig der fachlichen Legitimität verpflichtet. Warum lassen sie sich von den Juristen vorschreiben, wo Grenzen der Erziehung sind, ohne eigene Aussagen zu der fachlichen Legitimität zu entwickeln?


VII. PRAXIS HAT SCHON LANGE AUF GUTE ANTWORTEN GEWARTET

Praxis hat lange auf Antworten gewartet - Einige positive Rückmeldungen

 Fachdiskurs „Berufsethik der Erziehung“ starten – Ziel Handlungsleitsätze formulieren

Schulen und Internate: das Projekt / Bildungsportal Nordrhein-Westfalen


VIII. WIE ES BEGANN – HIER UNSERE MOTIVATION UND UNSERE ZIELE

Der Beginn unseres Projekts - unsere Ziele und unsere Motivationen


IX. HIER NUN DETAILS ZUM TABUTHEMA „HANDLUNGSSICHERHEIT“

Warum das Thema der Handlungssicherheit bisher noch nicht evident ist.

Das Thema „Handlungssicherheit“ ist für unmittelbar verantwortliche ErzieherInnen, Jugendhilfeanbieter und Jugendhilfebehörden virulent, die Anbieter beraten und beaufsichtigen, auch für andere Behörden, die die Sicherstellung des „Kindeswohls“ verantworten (z.B. Schulaufsicht).

Die Jugendhilfe sollte sich selbstkritisch sehen und sich Reformen öffnen.


X. FACHDISKURS MUSS BEGINNEN, KEINE DOMINANZ DER JURISTEN

Angesichts der Gefahr nicht ausreichender Handlungssicherheit von PädagogInnen und zuständigen Behörden, auch bedingt durch fehlendes Konkretisieren des „Gewaltverbots“ der Erziehung, muss ein Fachdiskurs beginnen, an dessen Ende Handlungsleitsätze stehen. Dafür sollten – da zur Zeit Fachverbände und zuständige Behörden noch schweigen – Initiativen aus der Basis der PraktikerInnen Sorge tragen: Facebook- Diskussion zum Thema Fachdiskurs

Fachverbände: ein Fachdiskurs fachliche Leitsätze sollte gestartet werden

Oft wird das Verhalten v. PädagogInnen ausschließlich rechtlich bewertet, ohne vorrangig auf fachliche Legitimität einzugehen.Hierzu diese Beispiele:

Die juristische Dominanz schadet der pädagogischen Gestaltungsfreiheit !

Warum lassen sich die pädagogische Fachkräfte von Juristen dominieren?


XI. DIE ERZIEHUNG DER ELTERN / SORGEBERECHTIGTEN

Der Leitsatz für die professionelle Erziehung lautet: In der Pädagogik kann nur fachlich begründbares/ legitimes Handeln rechtmäßig sein. → siehe auch Professor Simon Hundmeyer

Dieser Leitsatz gilt für die Erziehung der Eltern/ Sorgeberechtigten im Kontext des Familienrechts entsprechend: In der Erziehung der Eltern/ Sorgeberechtigten kann nur das begründbare Handeln rechtmäßig sein.


Projektleiter stellt sich vor   die Geschichte „Blume und Wasser“   Diakonie – Handbuch   der Deutsche Ethikrat – Stellungnahme Hilfe durch Zwang  Deutscher Ethikrat, Leitsätze

Die Einrichtungsaufsicht der Landesjugendämter – das Rechtsstaatsprinzip ist gefährdet   Umgang mit extremistischen Eltern in Kita und Schule   Dazu: Socialnet.de – Rezension