Start


RECHTMÄSSIGES VERHALTEN IN DER ERZIEHUNG ⇒ DIE GRUNDREGEL

WIR BIETEN IHNEN INTEGRIERT FACHLICH – RECHTLICHE LÖSUNGEN

Die PädagogInnen sind vorrangig der fachlichen Legitimität verpflichtet !! Warum lassen sie sich von den Juristen vorschreiben, was die Erziehung beinhaltet, ohne eigene Aussagen zur fachlichen Legitimität festzulegen ?

DIE PRAXIS HAT SCHON LANGE AUF GUTE ANTWORTEN GEWARTET

Webinar v. 19.9.2018 „Rechtssichere Konsequenzen“ – Video zur kostenlosen Einsicht

„Für den heutigen Tag sag ich mal einfach herzlichen Dank. Es waren für mich hochinteressante Themen, die ich noch nie so in meiner fast 35 jährigen pädagogischen Laufbahn erfahren habe. Das mal alles so mit großem Fachwissen beleuchtet wurde, war auch für mich sehr wichtig und es hat für mein weiteres pädagogisches Arbeiten eine gute Grundlage geschaffen, mich selbst präziser zu beobachten und zu reflektieren“.

Die ausschließlich positiven Rückmeldungen aus d. pädagogischen Praxis

Schulen und Internate: das Projekt im Bildungsportal Nordrhein - Westfalen

GRUNDSÄTZLICH

  • wir sprechen an: die Jugendhilfe, die stationäre Behindertenhilfe, Schulen/ Internate, die Kinder- und Jugend- psychiatrie, Wissenschaft, Fachverbände, Politik, fachlich Interessierte
  • wir bieten an: Seminare und Workshops, auch begleitet von praxiserfahrenen Fachkräften
  • wir erklären: was bedeutet „fachlich legitim“, vermissen hierzu Aussagen in der Fachwelt
  • bieten Seminare für Fach-/ Leitungskräfte, Behörden (Jugendamt/ Landes-/ Schulaufsicht)

Das Projekt ist mit folgenden Bereichen außerfamiliärer Erziehung befasst:

Diese grundlegenden Leitgedanken beeinflussen das Projekt entscheidend:

Wir wollen Ihnen nun unsere Ziele, Motivation und Kernaussagen darlegen:

HANDLUNGSSICHER

Die Handlungssicherheit der PädagogInnen und zuständigen Behörden stärkt den Kindesschutz

Das Thema HANDLUNGSSICHERHEIT ist bisher leider noch nicht evident

Abhängigkeit von Aufsichtsbehörden verhindert Transparenz und Lösungen

„GEWALTVERBOT IN DER ERZIEHUNG“ – WAS BEDEUTET DENN DAS ?

Das gesetzliche „Gewaltverbot“ (§ 1631 II Bürgerliches Gesetzbuch/ zu Österreich nachfolgend Ziffer 3) ist von großer Bedeutung für Kindesrechte. Es bedingt jedoch auch Handlungsunsicherheit Verantwortlicher, da der Begriff „Gewalt“ nur unzureichend konkretisiert ist: während sich Juristen über die Interpretation streiten, fehlen fachlich- pädagogische Lösungsansätze.

Wann liegt GEWALT in der Erziehung vor? Hier das Prüfschema einsehen:

Integriert fachlich- rechtliches Bewerten/ Beispiel für Planung   Nachträgliches Bewerten

EIN FACHDISKURS MUSS BEGINNEN – KEINE DOMINANZ DEN JURISTEN

Angesichts der Gefahr nicht ausreichender Handlungssicherheit von Pädagogen und zuständigen Behörden, auch bedingt durch fehlendes Konkretisieren des „Gewaltverbots der Erziehung“, muss ein Fachdiskurs beginnen, an dessen Ende fachliche Leitlinien stehen.

Ein Fachdiskurs fachliche Handlungsleitlinien sollte bald gestartet werden !

Oft wird das Verhalten v. PädagogInnen ausschließlich rechtlich bewertet, ohne vorrangig auf fachliche Legitimität einzugehen. Hierzu drei Beispiele:

Folgende Fragen richten sich an Leitungen, Träger, Behörden (Jugend- / Landesjugendämter / Schulaufsichten) und Fachverbände sowie Politik:

Solange es keine ausreichende Orientierung durch fachliche Leitlinien gibt:

Die juristische Dominanz schadet der pädagogischen Gestaltungsfreiheit !

Warum lassen sich die pädagogische Fachkräfte von Juristen dominieren?

Gesetzgebungsinitiative Verantwortung Pädagoge, Leitung/ Jugend- , Landesjugendamt

Projekt kompakt  Projekt grundsätzlich   Projekt Österreich   Definitionen  der WDR dazu  

Projektleiter  Fortbildung 18-19  Diakonie hat Projektideen übernommen  Newsletter neu