Start


ERZIEHUNG IM „GEWALTVERBOT“ → DIE PRAXISGERECHTE ANTWORT:

Das Projekt ist mit den Bereichen außerfamiliärer Erziehung befasst:

WIR BIETEN IHNEN INTEGRIERT FACHLICH – RECHTLICHE LÖSUNGEN

Diese Projektseminare helfen Ihnen mit unserem integriert fachlich – rechtlichem Knowhow:

  • PädagogInnen, Leitungen, Trägern in schwierigen Situationen pädagogischen Alltags
  • Behörden (Jugendamt/ Landes-/ Schulaufsicht) in ihren „Kindeswohl“ – Auslegungen

Die PädagogInnen sind vorrangig der fachlichen Legitimität verpflichtet !! Warum lassen sie sich von den Juristen vorschreiben, was die Erziehung beinhaltet, ohne eigene Aussagen zur fachlichen Legitimität festzulegen ?

DIE PRAXIS HAT SCHON LANGE AUF GUTE ANTWORTEN GEWARTET

„Für den heutigen Tag sag ich mal einfach herzlichen Dank. Es waren für mich hochinteressante Themen, die ich noch nie so in meiner fast 35 jährigen pädagogischen Laufbahn erfahren habe. Das mal alles so mit großem Fachwissen beleuchtet wurde, war auch für mich sehr wichtig und es hat für mein weiteres pädagogisches Arbeiten eine gute Grundlage geschaffen, mich selbst präziser zu beobachten und zu reflektieren“.

Die ausschließlich positiven Rückmeldungen aus d. pädagogischen Praxis

Schulen und Internate: das Projekt im Bildungsportal Nordrhein - Westfalen

GRUNDSÄTZLICH

Wir wollen ansprechen:

  • die Jugendhilfe, die stationäre Behindertenhilfe, Schulen/ Internate, die Kinder- und Jugend- psychiatrie, Wissenschaft, Fachverbände, Politik
  • und bieten an: Seminare und Workshops, auch begleitet von praxiserfahrenen Fachkräften.

Diese grundlegenden Leitgedanken beeinflussen das Projekt entscheidend:

Unsere Ziele, Motivation, Kernaussagen

HANDLUNGSSICHER

Ohne gestärkte Handlungssicherheit der PädagogInnen und zuständigen Behörden ist der Kindesschutz nicht ausreichend garantiert.

Das Thema HANDLUNGSSICHERHEIT ist bisher leider noch nicht evident

Abhängigkeit von Aufsichtsbehörden verhindert Transparenz und Lösungen

„GEWALTVERBOT IN DER ERZIEHUNG“ – WAS BEDEUTET DENN DAS ?

Das gesetzliche „Gewaltverbot“ (§ 1631 II Bürgerliches Gesetzbuch/ zu Österreich nachfolgend Ziffer 3) ist von großer Bedeutung für Kindesrechte. Es bedingt jedoch auch Handlungsunsicherheit Verantwortlicher, da der Begriff „Gewalt“ nur unzureichend konkretisiert ist: während sich Juristen über die Interpretation streiten, fehlen fachlich- pädagogische Lösungsansätze.

Wann liegt GEWALT in der Erziehung vor? Hier das Prüfschema einsehen:

EIN FACHDISKURS MUSS BEGINNEN – KEINE DOMINANZ DEN JURISTEN

Angesichts der Gefahr nicht ausreichender Handlungssicherheit unmittelbar verantwortlicher PädagogInnen und mittelbar verantwortlicher Behörden, auch bedingt durch fehlende Konkretisierung des „Gewaltverbots der Erziehung“, besteht der Bedarf, einen Fachdiskurs zu beginnen, an dessen Ende fachliche Leitlinien stehen.

Ein Fachdiskurs fachliche Handlungsleitlinien sollte bald gestartet werden !

Oft wird das Verhalten v. PädagogInnen ausschließlich rechtlich bewertet, ohne vorrangig auf fachliche Legitimität einzugehen. Hierzu drei Beispiele:

Folgende Fragen richten sich an Leitungen, Träger, Behörden (Jugend- / Landesjugendämter / Schulaufsichten) und Fachverbände sowie Politik:

Solange es keine ausreichende Orientierung durch fachliche Leitlinien gibt:

Die juristische Dominanz schadet der pädagogischen Gestaltungsfreiheit !

Warum lassen sich die pädagogische Fachkräfte von Juristen dominieren?

Projekt kompakt  Projekt grundsätzlich  Projekt Österreich  Definitionen  WDR dazu  

Vita Autor  Fortbildung 2018  Diakonie- Projektideen übernommen  Newsletter neu